Über mich

Mein Name ist Ralf Stolle. Ich bin Gründer und Inhaber der Agentur Stolle Communications. Meine Vision ist es Startups und KMUs dabei zu helfen, dass sie ihr „Why“ zu leben. Ich fordere den Status Quo heraus, weil Marken unabhängig bleiben müssen. Sie dürfen nicht auf Gedeih und Verderb von den Entscheidungen einiger Weniger abhängig sein (GAF). Beispielsweise durch Änderungen am Algorithmus, die zu einem Verlust der zum Teil teuer erkauften und erarbeiteten Reichweite geführt haben. Ich bin nicht bereit, wie sogar Geschäftsführer von großen Marketingagentur zu akzeptieren, dass beispielsweise Amazon die Customer Journey sein soll. Hier ist es mein Ziel mit einer Strategie, die klar auf Markenbildung ausgerichtet ist, gegenzusteuern.

Kundenorientierung

Produkte und Dienstleistungen werden nur gekauft, wenn Menschen sich davon etwas versprechen. Sie stellen „diese an“, um ein Job zu erfüllen. Schon Steve Jobs erkannte: „Start with the customer and than go backwards to technology“. Leider zählen jedoch für viele Unternehmen immer noch nur der Verkauf oder Follower, Likes, etc. Dabei wird oft vergessen, dass der Content für die Menschen und nicht für die Unternehmen entwickelt wird. So verschenken diese viele ungenutzte Potenziale.

Vollgas oder gar nicht

Social Media ist keine Pausenveranstaltung. Wer sich dafür entscheidet, muss das mit „ganzem Herzen“ betreiben. Genauso wie es nicht ein bisschen schwanger gibt, gibt es auch nicht ein bisschen Social Media.

Fail fast, learn faster

Ich durfte schon viele Existenzgründungen begleiten und weiß daher, dass es für Startups und KMUs auch darum geht ressourcensparend zu arbeiten. Ein gestecktes Ziel möglichst ressourcensparend zu erreichen, ist daher auch meine Definition von Strategie.

Entsprechend setze ich auch meine Konzepte um. Das heißt, dass nicht ein halbes Jahr geplant wird, um dann festzustellen, dass man möglicherweise am Markt vorbeiproduziert hat. Die Folge wäre, dass man viel Zeit und Geld verschwendet hätte. Ich entwickele meine Konzepte nach dem Motto: „Fail fast, learn faster“. Es ist dafür jedoch auch auf Unternehmerseite etwas Mut und ein neues Denken erforderlich. Denn Du gehst nicht erst an den Markt, wenn Dein Produkt (auch Deine Social Media Präsenz und Beiträge gehören dazu) perfekt ist, sondern dann, wenn es soweit ist, um daraus lernen zu können. Für diesen Mut wirst Du jedoch belohnt, denn durch das Feedback lernst Du schneller, was für Deine Wunschkunden wirklich relevant ist.

Ich verzichte jedoch nicht auf Planung und Strategie. Sondern ich setze auf Tools, die mir dabei helfen, die Zeitspanne bis zum Time-to-Market deutlich zu verkürzen. Dazu gehört beispielsweise mein Social Media Canvas.

Social Media

Ich bin kein Fan von Facebook und ich halte Facebook Ads auch zum Großteil für rausgeworfenes Geld. Auch wenn es immer wieder Experten gibt, die etwas Anderes behaupten. Ich denke eher, dass es sinnvoll ist, wenn sich gerade KMUs nicht dort aufhalten, wo sich auch die Big Player einer Branche tummeln.

Ich konzentriere mich lieber auf Twitter, Instagram und LinkedIn. Alle drei Kanäle erfreuen sich deutlich zunehmender Beliebtheit, während Facebook etwas an Sympathie eingebüßt hat.

Mit meinem Social Media Canvas habe ich ein Tool entwickelt, dass meinen Ansatz des schnellen strategischen Umsetzen voll und ganz unterstützt. Vielleicht kennst Du aus dem Lean Startup Konzept das Business Modell Canvas. Ich habe es für meine Arbeit in die Social Media Welt adaptiert. Auch dabei ist es mir wichtig aufzuzeigen, wie Du schnell ins Handeln kommst. Das Canvas ist übersichtlich (eine Seite) und schnell erstellt.

Gerade Online ändern sich so schnell die Spielregeln. Ein Social Media Kanal, der eben noch total hip war, verliert plötzlich an Bedeutung. Ein anderer, der lange ignoriert wurde, gewinnt im Gegenzug. Das heißt für Dich, dass eine Planung, die ein halbes Jahr oder länger dauert, sich manchmal schneller überlebt hat, als sie entwickelt wurde.

Gerade durch die übersichtliche Form meines Social Media Canvas besitzt Du ein Werkzeug, mit dem Du auch wirklich arbeiten kannst. Es zeigt Dir auf, welche Schritte als Nächstes in Angriff genommen werden sollten. Was nützt Dir ein Konzept, dass mehrere hundert Seiten enthält und auf dem Du nicht so schnell sehen kannst, was zu tun ist?

RESONANT Ziele

Ich möchte zeitgemäße Werkzeug einsetzen. Dazu gehört auch, dass ich mit den RESONANT Zielen im Bereich der Zielsetzung neue Wege beschreiten. Das System passt sich viel besser den Spielregeln der Digitalisierung an. Ich habe die aus Ansätzen des New Work adaptiert.

Branding

Ich glaube, dass das Gebot der Stunde lautet: Unternehmer dabei zu unterstützen, dass aus ihren Angeboten und ihrem Unternehmen Marken werden. So erzeugen sie selber eine unheimliche Anziehungskraft und sind nicht von anderen abhängig. Ich bin fest überzeugt, dass es vielen Unternehmen als Marke gelingt, unabhängig zu bleiben. Oder denkst Du, dass es beispielsweise Apple ernsthaft stört, wenn Facebook seinen Algorithmus ändert? Aber Branding ist nicht nur etwas für Großunternehmen, sondern auch das Restaurant um die Ecke, der Designermode-Shop oder der Handwerker im Ort können Marken werden.