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Social Media Kommunikation – Kostenlose Erstberatung

Sind Sie bei Instagram, Facebook & Co. prä­sent? Wie nut­zen Sie Social Media – als Verkaufskanal, zum Posten Ihrer Werbung oder als Branding-Instrument? Welchen Content pos­ten Sie? Verfügen Sie über eine Strategie und falls ja, wie erfolg­reich sind Sie damit?

Warum Social Media?

Sicher ist es Ihnen bereits auf­ge­fal­len: Social Media ist inzwi­schen eta­bliert. Es bedarf jedoch mehr als “nur” ein Posting, um Ihre Marke am Markt zu posi­tio­nie­ren. Anders als klas­si­sche Marketing-Instrumente bie­tet Social Media die Chance zur direk­ten Kommunikation. Dieses ist nicht jedoch nicht nur ein net­tes Beiwerk, son­dern auch eine Verpflichtung. User erwar­ten, dass Sie mög­lichst zeit­nah ant­wor­ten.

(Unternehmens) Ziele

Wie bereits erwähnt, bie­tet Social Media die Möglichkeit der direk­ten Kommunikation. Dadurch las­sen sich Kontakte zu Kunden und Geschäftspartnern inten­si­vie­ren. Mit Social Media las­sen sich eine Vielzahl von Zielen unter­stüt­zen:

  • Marketing: Aufbau von Bekanntheit; Erschließung neu­er Zielgruppen; Steigerung von Image und Vertrauen durch Verbesserung der Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten;  Stärkung der Kundenbindung.
  • PR: Bereitstellung von Inhalten mit Mehrwert;  Dialog und Beziehungspflege; Aufbau von Kompetenz; Reputation in spe­zi­fi­schen Zielgruppen; schnel­le Informationen über meh­re­re Kanäle; Krisen-PR
  • Service/Support: Vereinfachung der Kommunikation; Kundenservice; Imagegewinn;  direk­tes Feedback der Kunden, z.B. durch Erfahrungsberichte
  • Marktforschung: Einbindung in die Weiterentwicklung von Produkten; Crowdsourcing
  • Human Resources: Kommunikation mit High Potentials und Fachkräften; Kommunikation auf Augenhöhe bei Azubis; Vereinfachung der Bewerbungsprozesse
  • Interne Kommunikation: Knowledge-Management und Austausch über Technologien wie Blogs, Wikis, Foren und Messenger-Dienste

Social Media als Verkaufskanal

Viele Berater sehen Social Media als Verkaufskanal. Ich bin da skep­tisch, auch wenn es wohl zum Teil bereits Erfolge gibt. Hinterfragen Sie sich ein­fach mal sel­ber. Wie oft log­gen Sie sich in den Sozialen Netzwerken ein, um dort nach Waren und Dienstleistungen zu suchen, die Sie dort kau­fen. Vermutlich ist das in den sel­tens­ten Fällen Ihre Intention. Warum soll­ten Ihre (poten­zi­el­len) Käufer so viel anders ticken?

Instagram, Facebook & Co. als Marketing-Instrument

Auch wenn Zuckerberg & Co. mit Werbung viel Geld ver­dient haben (und durch die Einschränkung der Reichweite noch mehr ver­die­nen wol­len), sind Instagram, Facebook & Co. kein rei­nes Marketing-Instrument. Ihre Leistungen sind für die Kunden nur inso­fern inter­es­sant, wenn Sie dadurch auf­zei­gen kön­nen, wie das bei der Lösung der Aufgaben und Probleme hel­fen kann.

Social Media als Kommunikations-Instrument

Jetzt wis­sen Sie also wofür sich Social Media nur bedingt eig­net. Aber wofür eig­net sich Social Media denn nun gut? Die sozia­len Netzwerke sind ein tol­les Kommunikations-Instrument. Mithilfe von Instagram, Facebook & Co. lässt sich rela­tiv leicht und kos­ten­güns­tig Marktforschung rea­li­sie­ren. Sei es durch die Beobachtung des Wettbewerbs oder durch Umfragen – für bei­de Aufgaben bie­ten die Netzwerke gute Chancen. So gelingt es Ihnen leich­ter die Bedürfnisse Ihrer (poten­zi­el­len) Kunden zu ver­ste­hen. Sofern es zur Marke und den Produkten passt, bie­tet Social Media auch die Möglichkeit rela­tiv schnell einen Kundenservice (fast in Echtzeit) zu rea­li­sie­ren.

Social Media und Ihre Website

Social Media eig­net sich außer­dem sehr gut dazu Ihre Blog-Artikel zu ver­brei­ten. Wobei dar­auf zu ach­ten ist, dass es das Ziel ist, die Leser auf Ihre Website zu zie­hen. Während Ihre Website der zen­tra­le Verteilerknoten ist, bie­tet Social Media die Möglichkeit Ihre Informationen schnell unters Volk zu brin­gen. Deshalb lau­tet die Antwort auf die Frage “Social Media oder Website”: BEIDES. Beide ergän­zen sich per­fekt.

Ihre Mitarbeiter und Social Media

Schnell ist ein fal­sches Wort gesagt oder es wird über Lieferanten, Wettbewerber oder den Chef geläs­tert. Ihre Mitarbeiter kön­nen super Markenbotschafter sein, aber genau­so schnell ist es mög­lich in ein Fettnäpfchen zu tre­ten. Geben Sie des­halb Ihren Mitarbeitern kla­re Richtlinie in Form von Social Media Guidelines an die Hand.

Meine Vorgehensweise

Ich arbei­te nach dem von mir ange­passt Social Media Canvas, das Elemente des Lean Startup ent­hält. Der Vorteil für Sie: die Planung ist schnel­ler und res­sour­cen­scho­nen­der.

  1. Ziele fest­le­gen
  2. Social Media Audit
  3. Wettbewerbsbeobachtung
  4. Personas erstel­len
  5. Festlegen der Social Media Strategie (Social Media Canvas)
  6. Erstellen der ent­spre­chen­den Präsenzen
  7. Entwickeln des ent­spre­chen­den Contents (Prototyping)
  8. Verbreitung über Social Media
  9. Analyse des Feedbacks und Modifikation

Warum Markenrockstar als Social Media Dienstleister?

Weil ich völ­lig neue Ansätze im Social Media ver­fol­ge. Ich schaue, wo Sie wirk­lich Bedarf haben und wäh­le die rich­ti­gen Kanäle für Sie aus. Das muss nicht immer Facebook sein.

  • Aktive Kommunikation statt ein­sei­ti­ger Ansprache
  • Kunden dort errei­chen, wo sie sich zu Hause füh­len
  • Mobile first – Social Media beherrscht die Smartphones
  • Optimale Platzierung auf den ent­spre­chen­den Kanälen
  • Realtime Marketing erreicht Ihre Nutzer direkt und in jeder Situation

Kompetente Kommunikation

Eine ein­heit­li­che, kanal­über­grei­fen­de Grundaussage ist zwar wich­tig, aber nicht auf jedem Kanal kön­nen Sie die glei­che Ansprache wäh­len. Auf Instagram herrscht bei­spiels­wei­se ein ande­rer Ton als auf LinkeIn.

Besonders in Krisensituationen ist Feingefühl ange­sagt, um kei­nen „Shitstorm“ her­auf­zu­be­schwö­ren – oder im Fall der Fälle gut durch das Gewitter zu len­ken.

Ihre Community

Ich ent­wi­cke­le nicht nur Strategien, son­dern über­neh­me für Sie auch das Community Management auf Facebook und Instagram. Gleichzeitig coa­che ich Sie dabei mit dem Ziel, dass Sie mit­tel­fris­tig die gesam­te Kommunikation sel­ber über­neh­men. Langfristig gehört die Kommunikation in Ihr Unternehmen, denn Kunden erwar­ten schnell Antworten auf Fragen. Daher ist Social Media Kompetenz in Ihrem Unternehmen not­wen­dig.

Content Marketing

Egal ob für Instagram, Facebook oder YouTube – ich ent­wi­cke­le für jedes Netzwerk den pas­sen­den Content. Sei es Bewegtbild, Grafik oder Text. Dabei kann ich auf ein Netzwerk von Spezialisten zurück­grei­fen.

Einzigartige und krea­ti­ve Konzeption

Welche Jobs haben Ihre Kunden und wie lie­fern Sie ihnen die not­wen­di­gen Informationen? Wie las­sen sich Ihre Ziele, Ideen und Wünsche damit ver­bin­den? Ich ste­he Ihnen zur Seite, um Ihre Chancen zu defi­nie­ren und Möglichkeiten auf­zu­zei­gen.
Facebook, Instagram & Co. sind KEIN Werbekanal. Es han­delt sich viel­mehr um ein Kommunikationsinstrument, das den beid­sei­ten Austausch zwi­schen Unternehmen und Kunden för­dert. Dieses Medium hat außer­dem die Customer Journey nach­hal­tig ver­än­dert. Werbung in den Sozialen Netzwerken wird bereits genau­so stö­rend emp­fun­den wie bei­spiels­wei­se im TV. Deshalb, wenn über­haupt Werbung, ange­passt auf die Bedürfnisse der Nutzer – also bei­spiels­wei­se unter­hal­tend oder infor­ma­tiv. Das Ziel ist es Vertrauen zu schaf­fen und Kompetenz zu zei­gen.

Social Media Monitoring

Natürlich ist es mög­lich Likes und Follower zu bewer­ten. Die Kommunikation in den Sozialen Netzwerken ist kein Sprint, son­dern benö­tigt eine gewis­se Zeit, um sein Potential zu ent­fal­ten. Ich bin der Meinung, dass die S-M-A-R-T Ziele nicht in die Social Media Kommunikation pas­sen und schla­ge daher die R-E-S-O-N-A-N-T Ziele vor. Dazu gehört auch ein ande­res Verfahren der Bewertung der Aktivitäten in den Sozialen Netzwerken und zwar soge­nann­te Key Learning Indicators of Progress (KLIPS).

In die­sem Rahmen stellt ein kon­ti­nu­ier­li­ches Social Media Monitoring über den gesam­ten Kampagnenverlauf sicher, dass die gesteck­ten Ziele auch erreicht wer­den.

Ehrlicherweise gibt es auch Gründe, die dage­gen spre­chen, sich in den sozia­len Medien zu enga­gie­ren:

  • Die orga­ni­sche Reichweite sinkt: Das gilt ins­be­son­de­re für eta­blier­te Plattformen wie Facebook. Früher genüg­te dort eine soli­de Fanpage, um ordent­li­che orga­ni­sche Reichweiten zu gene­rie­ren. Heute brau­chen Unternehmen ent­we­der her­aus­ra­gen­de Inhalte oder ein Werbebudget, um hohe Reichweiten zu erzie­len.
  • Der Aufwand steigt: Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Nutzer in den sozia­len Netzwerken wird dich­ter. Das treibt die Preise. Umso mehr zäh­len klu­ge Konzepte und lau­fen­de Optimierung.
  • Wachsende Komplexität: Was erlaubt die DSGVO?  Welcher neue Kanal ist wirk­lich rele­vant? Wie geht Influencer-Marketing? Und was sind eigent­lich Lookalike-Audiences? Erfolgreiche Kommunikation in den Sozialen Kanälen erfor­dert immer mehr Expertise.

Kostenlose Erstberatung

In einem ers­ten kos­ten­lo­sen Kennenlern-Gespräch schau­en wir, in wel­chem Umfang die Kommunikation in den Sozialen Netzwerken für Sie sinn­voll ist.