Markenentwicklung für Start-ups

 

Vie­le Exis­tenz­grün­der ste­hen bezüg­lich des Mar­ke­tings vor drei Pro­ble­men:

  • zu wenig Zeit
  • kei­ne oder kaum Refe­ren­zen
  • wenig Bud­get.

Der Auf­bau der eige­nen Mar­ke wird dann oft ver­ges­sen oder nur rudi­men­tär ange­gan­gen – teil­wei­se fällt es sogar zunächst ganz unter den Tisch. Dabei ver­schen­ken Exis­tenz­grün­der hier Poten­zi­al.

Ein prä­gnan­ter Mar­ken­na­me, ein über­zeu­gen­der visu­el­ler Auf­tritt mit einem ein­präg­sa­men Logo wir­ken sich posi­tiv auf den Markt­er­folg neu­er Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen aus. Denn schon in der Grün­dungs­pha­se kön­nen Star­tups mit einem über­zeu­gen­den Bran­ding wich­ti­ge Punk­te machen: ers­te Kun­den gewin­nen, poten­zi­el­le Mit­ar­bei­ter anspre­chen oder wich­ti­ge Inves­to­ren über­zeu­gen.

Mehr als nur Design und Name

Mit einer kla­ren Mar­ken­stra­te­gie heben Sie sich deut­lich von Ihren Wett­be­wer­bern ab und kön­nen sich lang­fris­tig behaup­ten. Dabei genügt es nicht ein schö­nes Logo, einen ein­präg­sa­men Namen und einen kna­cki­gen Claim zu haben. Für eine struk­tu­rier­te und effi­zi­en­te Mar­ken­stra­te­gie sind eine Phi­lo­so­phie, Wer­te und Authen­ti­zi­tät viel wich­ti­ger.

So wer­den Star­tups schnel­ler vom Markt wahr­ge­nom­men. Sie erhal­ten einen Ver­trau­ens­vor­schuss in ihre Geschäfts­idee und Kom­pe­tenz. So gelingt es kei­ne oder erst weni­ge Leis­tungs­nach­wei­se zu kom­pen­sie­ren. In Ver­bin­dung mit einer guten Mar­ke wird das Ange­bot- oder Dienst­leis­tungs­port­fo­lio plötz­lich mit Asso­zia­tio­nen und ent­spre­chen­den Attri­bu­ten vom Kun­den abge­spei­chert. Der Kun­de bekommt im wahrs­ten Wort­sinn ein Bild von der Mar­ken- bzw. Unter­neh­mens­per­sön­lich­keit.

Men­schen kau­fen von „Men­schen“, denen sie ver­trau­en. Dabei ist es egal, ob Sie Exis­tenz­grün­der sind oder Ihr Unter­neh­men schon län­ger besteht. Eine star­ke und agi­le Mar­ke auf­zu­bau­en, muss nicht teu­er sein. Ihr Lieb­lings-Restau­rant oder der Hand­wer­ker Ihres Ver­trau­ens sind bei­spiels­wei­se genau­so Mar­ken wie Ama­zon, Face­book oder Goog­le.

Wie bauen wir diese Persönlichkeit auf?

Unser Vorgehen

Den Grund­stein zum Auf­bau und zur Pfle­ge Ihrer Mar­ke ist die rich­ti­ge Stra­te­gie. Es gilt die On- sowie Off­line Welt geschickt mit­ein­an­der zu ver­knüp­fen. Und zwar so, dass Ihre Online Kom­mu­ni­ka­ti­on nicht nur eine ein­fa­che Ver­län­ge­rung Ihrer Off­line-Kam­pa­gnen dar­stellt. Als erfah­re­ne Mar­ke­ting­agen­tur bera­ten wir Sie bei der effek­tivs­ten Mischung aus bei­den Wel­ten. Dar­über hin­aus ver­fü­gen wir über das not­wen­di­ge Know-how, um gemein­sam mit Ihnen Ihr Geschäfts­mo­dell und die Kun­den­er­war­tun­gen / ‑bedürf­nis­se zu ana­ly­sie­ren und Ihnen Vor­schlä­ge zu unter­brei­ten wie Sie die­se gege­ben­falls anpas­sen kön­nen.

Analyse

Um eine soli­de Bas­sis für die spä­te­ren Schrit­te zu erhal­ten, steht am Anfang für uns die Ana­ly­se des Ist-Zustan­des. Wir durch­leuch­ten den gegen­wär­ti­gen Zustand von allen Sei­ten:

  • Ana­ly­se Ihres Unter­neh­mens
  • Mind­set
  • Ana­ly­se poten­zi­el­ler Kun­den
  • Ana­ly­se gewünsch­ter Kun­den­er­leb­nis­se / Kun­den­er­war­tun­gen
  • Ana­ly­se der Kun­den­be­dürf­nis­se / Jobs-to-be-done
  • Ana­ly­se des Geschäfts­mo­dells
  • SWOT: Das Fazit der Ana­ly­sen

Strategie

Wohin soll die Reise gehen? – Ziele bestimmen

Aus den gewon­nen Erkennt­nis­sen wer­den reso­nan­te Zie­le abge­lei­tet, die wir gemein­sam errei­chen wol­len.

Wer? Warum? Wie?

Das erhal­te­ne Wis­sen lässt es wei­ter­hin zu, die Ziel­grup­pe genau­er zu bestim­men:

  • Ziel­grup­pen iden­ti­fi­zie­ren
  • Ziel­grup­pen seg­men­tie­ren
  • Ziel­grup­pen prio­ri­sie­ren
  • Per­so­na-Ent­wick­lung
  • Kun­den­er­leb­nis defi­nie­ren

Marke – Werte? Philosophie? Sprache?

Was wünscht der Kun­de? Wel­che Wer­te sind Ihm wich­tig? Für wel­che Wer­te möch­ten Sie mit Ihrem Unter­neh­men ste­hen? Wie ist Ihre Fir­men­phi­lo­so­phie? Mar­ke ist mehr als ein schi­ckes Logo und ein kna­cki­ger Spruch. Ihr poten­zi­el­ler Kun­de möch­ten wis­sen, was er „kauft“. Die Mar­ke soll­te zwar ein­heit­lich sein, aber auch eine gewis­se Fle­xi­bi­li­tät behal­ten. Gemein­sam mit Ihnen erar­bei­ten wir hier ein kla­res Bild.

Für was stehen wir? Wo stehen wir?

Als nächs­ten Schritt küm­mern wir uns um die stra­te­gi­sche Posi­tio­nie­rung Ihres Unter­neh­mens. Wir ent­wi­ckeln kla­re Bot­schaf­ten und einen krea­ti­ven Leit­fa­den zur Errei­chung der defi­nier­ten Zie­le. Dar­aus ergibt sich dann für die Umset­zung der digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie ein Leit­fa­den, bestehend aus:

  • Erstel­lung von Hand­lungs­emp­feh­lun­gen zur Maß­nah­men­in­te­gra­ti­on
  • Bud­get- und Res­sour­cen­pla­nung

Wer nicht sät, der kann auch nicht ern­ten. Wir möch­ten mit Ihnen zusam­men die erar­bei­te­te digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie auch umset­zen.

Egal, wel­ches Mar­ke­ting­in­stru­ment wir nut­zen, ob Fyler, Soci­al Media, Search Engi­ne Mar­ke­ting der oder die eige­ne Web­site –  alles rich­tet sich nach der Mar­ke aus und wir unter­stüt­zen Sie dabei ger­ne.

Controlling

Um die Effek­ti­vi­tät der umge­setz­ten Maß­nah­men zu über­prü­fen und eine Grund­la­ge für wei­te­re Ent­schei­dun­gen zu erhal­ten, kommt dem Mar­ken­con­trol­ling eine beson­de­re Bedeu­tung zu. Bei der Mar­ke geht es letzt­lich um die Gesamt­wahr­neh­mung des Unter­neh­mens / des Pro­duk­tes / der Dienst­leis­tung durch den (poten­zi­el­len) Kun­den. Das Mar­ken­con­trol­ling hat die Auf­ga­be die­ses zu ermit­teln. Die The­se lau­tet: Eine Mar­ke ist dann erfolg­reich, wenn die Kon­su­men­ten ein posi­ti­ves Bild von ihr haben. Dabei setzt sich das Mar­ken­wis­sen aus Mar­ken­be­kannt­heit und Mar­ken­image zusam­men.

Von Mar­ken­be­kannt­heit wird gespro­chen, wenn der Ver­brau­cher die Mar­ke unter ver­schie­de­nen Bedin­gun­gen wie­der erkennt. Das Mar­ken­image zeigt die Wahr­neh­mung und Bevor­zu­gung einer Mar­ke auf der Basis ver­schie­de­ner gespei­cher­ter Mar­ke­n­as­so­zia­tio­nen. Es gibt ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, die­se bei­den Fak­to­ren zu mes­sen.