Markenrockstar – Berater für Online Marketing Strategien

Wie nutzt Du Dein Online Marketing? Als Verlängerung Deiner Offline Aktivitäten oder gestaltest Du bewusst die Reise Deiner potenziellen Kunden? Gibst Du Ihnen relevante Informationen an die Hand oder langweilst Du sie mit Irrelevanz, beziehungsweise mit Selbstverständlichkeiten. Ich habe einmal beispielhaft einige Sätze herausgegriffen:

  • „Herzlich willkommen auf der Internetseite“
  • „Wir möchten Sie begeistern!“
  • „Expertenwissen, dem Sie vertrauen können“
  • „Profitieren Sie von unserem Praxiswissen“
  • „Maßgeschneiderte Lösungen“.

So what, genau das ist es doch, was ein Interessent sowieso erwartet. Möglicherweise hast Du zufällig (bei so einem Inhalt auf Deiner Seite könnte es nur per Zufall sein), sein Interessiere geweckt und Erwartungen aufgebaut. Sonst würde er niemals seine kostbare Lebenszeit verwenden, um Deine Seite zu besuchen. Aber Du enttäuscht seine Erwartungen. Im Grunde genommen bleibt für ihn jedoch die Frage bestehen: „Was heißt das konkret“. Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du auf eine solche Seite stößt? Wenn Du so gestrickt bist, wie ich, dann bist Du schnell wieder von der Seite fort. Wenn Du solche irrelevanten Informationen liest, wäre Deine Aufmerksamkeit dann auf dem höchsten Niveau? Wie machst Du es also besser?

Das Geheimnis Deiner Relevanz

Wenn ich beispielsweise bei YouTube das neueste Lied von Volbeat hören möchte, dann interessiert mich die Bausparkasse, auf die ich bauen kann NICHT. Sowieso, auch wenn es Dich möglicherweise immer noch schocken sollte, aber KEIN MENSCH interessiert sich für Deine Produkte und Dienstleistungen. Wir Menschen sind im Grunde genommen fast alle Egoisten und interessieren uns für uns und unsere Probleme. Somit interessiert einen Besucher Deiner Website auch nicht, ob Du ihn begeistern möchtest oder er Deinem Expertenwissen vertrauen kann. Die Erklärung der aktuellen Buzzwords Deiner Branche ist ihm viel weniger wichtig, als Du vielleicht denkst. Wie ihm diese bei der Lösung seiner Aufgaben, Bedürfnisse oder Probleme hilft, interessiert ihn viel mehr.

Du benötigst also Tools, die Dir dabei helfen, ihn zu verstehen. Eines dieser Werkzeug ist die Buyer Persona. Mein Modell zeigt Dir genau seine Träume, Wünsche, Bedürfnisse, Probleme, etc. (im folgenden Text fasse ich diese verschiedenen Punkte unter Bedürfnisse zusammen) auf. Es basiert auf dem Lean Startup Ansatz und wird dort überwiegend für die Entwicklung von innovativen Produkten eingesetzt. Du profitierst also folglich aus einem erprobten Wissen, das es versteht mit knappen Ressourcen zu arbeiten. Mit diesem Modell entwickelte Personas helfen Dir Geld und Zeit zu sparen. Sie betrachten den Kunden ganzheitlich.

Persona

Es ist wissenschaftlich belegt, dass fast 95 % aller Kaufentscheidungen emotional getroffen werden. Menschen reagieren schneller auf Informationen, die sie emotional bewegen als auf solche, die sie nur auf rein sachlicher Ebene ansprechen. Die emotionale Ansprache Deiner Kunden ist somit ein wesentlicher Faktor für Deinen Erfolg. Wenn Dein Interessent das Gefühl bekommt: „Moment mal, der meint ja mich“. Dann hast Du ihn schon fast als Kunden gewonnen. Sein Involvement ist dann am stärksten. Doch wie nutzt Du die Macht der Emotionen?

Geile Inhalte

Du profitierst noch auf eine andere Weise von dem Lean Startup Gedanken. Beiträge werden schnell entwickelt und auf den Markt gebracht. Anschließend wird das Feedback Deiner Zielgruppe eingesammelt und analysiert. Daraus wird dann wieder abgeleitet, was für Themen interessant sind und entsprechend weiter fokussiert. Das hat für Dich den Vorteil, dass Du nicht erst ewig an einem Beitrag arbeitest und dann hinterher feststellst, dass Du an Deiner Zielgruppe vorbei geschrieben hast. Somit sparst Du wertvolle Ressourcen. Deine Zielgruppe fühlt sich ernst genommen und gleichberechtigt. Damit baust Du Sympathie und Vertrauen auf. Dieses Vertrauen hilft Dir beim Verkauf. Und mit Deinem Wissen kannst Du immer mehr geilen Sch*** produzieren. Versuche dabei möglichst viele unterschiedliche Perspektive einzunehmen. Erschließe das Thema aus verschiedenen Blickwinkel zu betrachten und gib diesen Impuls ungefiltert weiter. Wie sieht das Thema aus rechtlicher Sicht aus? Wie ist der monetäre Blickwinkel? Die philosophische Seite. Was sagt die Psychologie. Betrachte die Details und das Ganze. Viele reden vom Contentschock. Aber darüber kannst Du mit Deinem Wissen nur lachen :D. Wenn Du diese Themen jetzt mit den notwendigen Emotionen verbindest und Ästhetik fütterst, dann prallt dieser Schock mit einem lauten Plopp von Dir ab.

Deine Marke

Du wirst Dich langfristig im Online Marketing nur behaupten können, wenn Du für etwas stehst. Dazu gehört beispielsweise eine messerscharfe Positionierung. Für welche Werte und für welchen Nutzen möchtest Du stehen? Als was sollen Dich Deine (potenziellen) Kunden im Kopf speichern? Auch hierfür ist eine genaue Kenntnis Deiner Zielgruppe und deren Bedürfnissen ein entscheidender Aspekt. Dieser wird jedoch vielfach außer Acht gelassen. Die Positionierung erfolgt oft auf dem Selbstbild der Unternehmer. Aber passt sie zu der Außenansicht durch Deine Zielgruppen? Du profitierst auch bei der Positionierung von der anderen Perspektive. Also der Blick auf die Bedürfnisse Deiner potenziellen Kunden.

Strategie

Wie sollte es anders sein 😉 Auch bei der strategischen Planung verknüpfe ich Lean Startup Ansätze mit den Anforderungen des Online Marketings. Das von mir entwickelte Social Media Canvas fasst Deine Social Media Strategie übersichtlich auf einer Seite zusammen.

Dieser Ansatz hat noch einen anderen Vorteil für Dich: Du benötigst nicht mehr ein halbes Jahr für die Planung Deiner Strategie, sondern kommst früher ins Handeln. Im Online Marketing ändert sich oft sehr schnell einiges. So sind die Stars, die heute noch gehypt werden, morgen manchmal schon nicht mehr aktuell. Schnell könnte Dein Konzept angepasst werden müssen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Du auch in diesem Modell bereits in der Frühphase der Planung Deine Kunden mit seinen Bedürfnissen in den Vordergrund rückst.