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Sie wollen die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens langfristig sichern – Pack wir’s an!

Die moder­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten erfor­dern ein fri­sches Den­ken. Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen sind in den Köp­fen der poten­zi­el­len Käu­fer aus­tauch­bar gewor­den. Das Inter­net mit sei­nen umfang­rei­chen Mög­lich­kei­ten bie­tet eine Viel­zahl von Ver­gleichs­mög­lich­kei­ten und der nächs­te Wett­be­wer­ber ist nur einen Maus­klick ent­fernt. Geiz ist (lei­der) geil und so schau­en vie­le Kon­su­men­ten nur noch auf die Prei­se, glau­ben nicht mehr den Wor­ten der Verkäufer/Innen, son­dern infor­mie­ren sich lie­ber aus­führ­lich im Netz.Aus die­sem Grund wer­den auf Dau­er wer­den nur die­je­ni­gen Unter­neh­men über­le­ben, denen es gelingt ein hohes Maß an Rele­vanz in ihrer Ziel­grup­pe zu schaf­fen. Die ähn­lich wie Ama­zon, Apple, Goog­le, Face­book oder auch das erfolg­rei­che Restau­rant um die Ecke. Wie gelingt es Ihnen als Unter­neh­mer die­se Rele­vanz zu erlan­gen?Ich bin über­zeugt, dass dafür ein völ­lig neu­er Ansatz im Mar­ke­ting erfor­der­lich ist. Mar­ke­ting – wie ich es ver­ste­he – ist kei­ne Ein­zel­maß­nah­me, son­dern eine grund­le­gen­de Unter­neh­mens­ent­schei­dung. Der poten­zi­el­len Kun­din / dem poten­zi­el­len Kun­den ist es egal, wo er auf Ihr Unter­neh­men trifft. Er wird die­se Erfah­run­gen damit bewusst oder unbe­wusst in Ver­bin­dung brin­gen. Daher fängt Mar­ke­ting bereits in Ihrem Kopf und dem Kopf Ihrer Mitarbeiter/Innen an. Egal, ob Sie eine Ware oder Dienst­leis­tung her­stel­len. Zu aller­erst sind Sie und Ihr Team Dienst­leis­ter. Selbst ein Milch­shake leis­tet für die Kon­su­men­tin / den Kon­su­men­ten 

Relevanz

Wenn ich bei­spiels­wei­se bei You­Tube das neu­es­te Lied von Vol­beat hören möch­te, dann inter­es­siert mich die Bau­spar­kas­se, auf die ich bau­en kann über­haupt NICHT. Nein, im Gegen­teil ich füh­le mich davon eher genervt oder gestört.Sowie­so, auch wenn es Sie mög­li­cher­wei­se immer noch scho­cken soll­te, aber KEIN MENSCH inter­es­siert sich für Ihre Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen. Wir inter­es­sie­ren uns für uns und unse­re Pro­ble­me. Somit inter­es­siert einen Besu­cher Ihrer Web­site auch nicht, ob Sie ihn begeis­tern möch­ten oder er Ihrem Exper­ten­wis­sen ver­trau­en kann. Die Erklä­rung der aktu­el­len Buz­zwords Ihrer Bran­che ist ihm nur in sofern wich­tig, wie es ihm bei der Lösung sei­ner Bedürf­nis­se hilf­reich ist. Ihn inter­es­siert in ers­ter Linie, wie ihn die ange­bo­te­ne Lösung bei der Erfül­lung sei­ner Auf­ga­ben, Bedürf­nis­se oder Pro­ble­me unter­stützt.

Kundenorientierung – bie­ten das nicht alle?

(Fast) Alle Unter­neh­men schrei­ben sich Kun­den­ori­en­tie­rung auf Ihre Fah­nen, aber wenn man hin­ter die Kulis­se schaut … Viel­fach wird immer noch nach dem Mot­to gehan­delt: “wir ent­wi­ckeln ein Pro­dukt / einen Ser­vice und ver­su­chen ihn mit aller Macht in den Markt zu drü­cken”. Die­ses betrifft nicht nur Star­tups, son­dern auch eta­blier­te Unter­neh­men, die den Bezug zum Kun­den ver­lo­ren haben. Wie sonst sind immer noch Pro­dukt­ein­füh­run­gen zu erklä­ren, die mit viel Brim­bo­ri­um auf den Markt tre­ten, sich zu Laden­hü­tern ent­wi­ckeln und nach kur­zer Zeit wie­der kom­plett vom Markt ver­schwin­den? 
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